Wie wird man inkubiert?

Der Eintritt in die Inkubation findet in einem Auswahlverfahren anhand bestimmter Kriterien statt.

Auswahl

Nach Erhalt des ausgefüllten Antragsformulars wird die Akte des Projektleiters geprüft.

Falls das Projekt ausgewählt wird, wird ein individuelles Entdeckungsgespräch vorgeschlagen, um das Verständnis des Projekts zu vertiefen, seine Bedürfnisse zu definieren und das Semia-Angebot zu präsentieren.

Anschließend wird das Projekt der Semia-internen Jury vorgestellt, die den Eintritt in die Inkubation bestätigt oder ablehnt. Durch die Unterzeichnung des Inkubationsvertrages wird die Aufnahme in das Programm bestätigt.

Kollektive Förderung

Durch die Förderung von maximal 10 Projekten beginnt die SEMIA-Inkubation mit einer gemeinsamen Förderphase durch die Programme Starter Class und Alsace Booster.

Am Ende des kollektiven Förderprogramms wird jedes Projekt einer SEMIA-Jury vorgestellt, die den Fortschritt in der kollektiven Förderphase sowie den Grad der Projektreife bewertet, der für die Fortsetzung der Förderung in der einzelnen Phase erforderlich ist.

Abschließend werden sich die ausgewählten Projekte dem SEMIA Engagement-Komitee vorstellen, um die notwendigen Mittel zur Fortführung ihrer Inkubation zu erhalten (Vorstellung des individuellen Förderprogramms).

Individuelle Förderphase

18 Monate Begleitung durch einen SEMIA-Projektmanager sowie durch einen postinkubierten SEMIA-Paten (je nach Verfügbarkeit) bei allen Themen der Startup-Entwicklung.

Ziel ist es, aus der Inkubation mit einem lebensfähigen Unternehmen hervorzugehen, das genügend Umsatz erzielt, um auf eigenen Beinen zu stehen!

SEMIA Le Club: Post-Inkubation

Alle in SEMIA inkubierten Projekte können sich dann über die Möglichkeiten, die von SEMIA Le Club angeboten werden, treffen und austauschen.

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